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Vita Dr. Daniel Hampe

Das Sponsoring der öffentlichen Verwaltung begleitet mich nun schon seit über 10 Jahren.

Zwischen 2005 und 2008 habe ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ruhr-Universität Bochum am größten deutschen Forschungsprojekt zum Verwaltungssponsoring mitgewirkt (dem „DFG-Forschungsprojekt Verwaltungssponsoring“). Im Rahmen dieses Projekts wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen und die bestehenden Sponsoring-Richtlinien analysiert und eine umfangreiche empirische Befragung von Kommunen, Ministerien und Unternehmen durchgeführt. Die Ergebnisse des Projekts wurden dann in der von Prof. Burgi herausgegebenen Publikation „Sponsoring der öffentlichen Hand“, dem Standardwerk zum Verwaltungssponsoring, veröffentlicht (mehr…).

In der Zeit an der RUB habe ich auch im Bereich des Sponsoring promoviert (zur Vereinbarkeit von Hochschulsponsoring und Wissenschaftsfreiheit; mehr…).

Unmittelbar nach Abschluss des DFG-Projekts und der Promotion setzte ich mein wissenschaftliches Wissen in die Praxis um. Mein erstes Projekt war die Erstellung einer Sponsoring-Richtlinie für eine größere Kommune in NRW. Dabei ging es mir – so wie auch heute noch – um eine verständliche und praxisgerechte Regelung, die den Verwaltungsmitarbeitern nicht nur Grenzen aufzeigt, sondern auch Hilfestellungen bietet.

Im Jahr 2009 wurde ich als Rechtsanwalt zugelassen und gründete die Agentur Dr. Hampe Consulting, um als Berater Kommunen, Ministerien und öffentlichen Einrichtungen neue Wege zu einem sicheren und erfolgreichen Sponsoring aufzuzeigen.

Seit 2005 habe ich viele interessante Kontakte geknüpft und spannende Projekte unterstützt. Mein Eindruck: Öffentliche Verwaltungen sehen zwar das große Potenzial von Sponsoring und Spenden, fahren aber seit Jahren mit angezogener Handbremse, da es häufig an den erforderlichen Kapazitäten und Strukturen fehlt, um das Fundraising optimal anzugehen. Zwar gibt es in vielen Verwaltungen Sponsoring-Richtlinien. Diese sind aber oft veraltet und beschränken sich regelmäßig auf die Reglementierung – praktische Hilfestellungen für die Verwaltungsmitarbeiter enthalten Sie nur in den seltensten Fällen.

Hier möchte ich mit meinen Dienstleistungen ansetzen und das Verwaltungssponsoring nachhaltig optimieren. Auch wenn es sicherlich kein Patentrezept für erfolgreiches Verwaltungssponsoring gibt: frische Dienstanweisungen, klare interne Strukturen sowie Kenntnis der wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen und der Fundraising-Grundlagen sind eine gute Basis, auf der Sie prima aufbauen können. Hierbei unterstütze ich Sie gerne - durch Beratung und Workshops.

Ihr Daniel Hampe


Sonstiges

Publikationen jenseits von staathilfe.de (Auszug)

  • Friendraising als Straftat? Warum es beim Fundraising manchmal besser ist, keine Freunde zu haben, in: Fundraiser-Magazin 2/2017 (zum Artikel...)
  • Vertrag und Steuern beim Sponsoring, in: PRPraxis 17/14, Themenspezial Sponsoring (zum Artikel...)
  • Geld für den Staat? Möglichkeiten des Sponsorings der öffentlichen Verwaltung, in: Fundraiser-Magazin 2/2014 (zum Artikel...)
  • Sponsoring der öffentlichen Hand – Rechtsrahmen, Empirie, Regelungsvorschläge (mit Prof. Dr. Martin Burgi (Hrsg.), Dr. Andres Friedrichsmeier u.a., 2010 (mehr...)
  • Hochschulsponsoring und Wissenschaftsfreiheit, Dissertation, Juristische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, 2009 (mehr...)
  • Sponsoring der öffentlichen Hand, in: Stiftung & Sponsoring 06/2005 (mit Prof. Dr. Burgi und Dr. Friedrichsmeier)

Workshops (Auszug)

  • Workshop "Fit für Verwaltungssponsoring" am 21.06.2017 in Bochum
  • Workshop "Sicheres und erfolgreiches Sponsoring der Kultusministerien beim Wettbewerb Jugend debattiert", Hertie-Stiftung, Frankfurt (11.11.2016)
  • Workshop "Rechtliche Rahmenbedingungen beim Fundraising staatlicher Schulen", Fachtagung "Fundraising macht Schule", Ev. Akademie Bad Boll (28./29.09.2016)
  • Workshop "Korruptionsprävention beim Verwaltungssponsoring" am 15.06.2016 in Bochum (Rückblick)
  • Workshop "Die kommunale Sponsoring-Richtlinie" am 18.06.2015 bzw. am 25.11.2015 in Bochum (Rückblick)

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